Der 2. große Versionssprung des Open-Source-Editor Bluefish für Programmier- und Scriptsprachen ist bewältigt. Die Version 2.0 ist freigegeben. Hervorstechendes Feature ist das Autovervollständigen für diverse Sprachen, das spart Entwicklern jede Menge Zeit. Mittlerweile unterstützt Bluefish über 20 Sprachen, darunter PHP, HTML, CSS, Ruby, Perl, Python, XML und SQL. Neu ist die kontextbezogene Hilfe und das Wiederherstellen von verloren
gegangenen Eingaben nach Programmabbruch oder Rechnerabsturz.
In der neuen Character-Map sind alle Unicode-Zeichen vorhanden, Programmierer können über die Map schnell Sonderzeichen einfügen. Code-Bausteine, welche häufig benötigt werden, lassen sich in der
Snippets-Seitenleiste hinterlegen und mit einem Tastenkürzel versehen.
Die Wurzeln von Bluefish liegen in der Linux-Gemeinde, seit Version 1.3.7 steht der beliebte Editor aber auch für Windows zur Verfügung. Einige der neuen Funktionen aus 2.0 stehen für Windows-Anwender noch nicht zur Verfügung.
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