Die Erstveröffentlichung von Google Chrome liegt keine anderthalb Jahre zurück, nun ist der Google Browser schon bei Version 4 angelangt. Wichtigste Neuerungen sind die Lesezeichen-Synchronisation über mehrere Browser-Installationen hinweg und die
Unterstützung für Erweiterungen, deren Anzahl sich bereits auf mehr als 1800 beläuft.Wie im Dezember angekündigt wendet sich Google nun langsam von seinem Plug-in Gears ab. Es wird durch integrierte Funktionen ersetzt. Chrome 4 kann mittels Web-Storage-API Daten auch ohne Gears in einer lokalen Datenbank speichern und daraus synchronisieren.
Mit der WebSockets-API können Skripten ohne HTTP-Overhead über das Internet kommunizieren und persistente Verbindungen aufbauen. Unter Windows soll eine Notification API Benachrichtigungen an die Statusleiste der Betriebssystem-Oberfläche weitergeben.
Die Aktualisierung auf Version 4 muss derzeit noch manuell angefordert werden. Ein automatisches Update wird erst in Kürze freigeschaltet.
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