Keine neuen Funktionen dafür aber wesentliche Verbesserungen, so präsentiert sich die neue Version 6.2, welche die TrueCrypt-Entwickler jetzt vorgelegt haben. Die Verschlüsselungssoftware nutzt unter Windows ab sofort Read-Ahead-Buffer, dadurch soll die Lesegeschwindigkeit, insbesondere auf Solid-State-Disks (SSD), um bis zu 50 Prozent erhöht sein. Der Bootloader unterstützt darüber hinaus nun auch Mainboards mit BIOS-Versionen, die große Teile des unteren Speichers (640 KByte) reservieren. TrueCrypt hatte damit bislang Probleme, es kam zu Meldungen wie "bios reserved too much memory", bei zu wenig verbleibendem Speicher.
Desweiteren benötigt die Auto-Mount-Device-Funktion in vielen Fällen weniger Zeit und viele kleine Fehler in den Windows-, Linux- und Mac-OS-X-Versionen konnten von den Entwickler beseitigt werden.
TrueCrypt 6.2 steht ab sofort für Windows Vista, XP, 2000 und für Mac OS X zum Download bereit.
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