Die Virtualisierungslösung VirtualBox wird auf das Unix-Derivat FreeBSD portiert, verkünden die Entwickler der Software. Allerdings wird der VirtualBox-Anbieter Sun FreeBSD nicht offiziell unterstützen.Prinzipiell läuft VirtualBox bereits unter FreeBSD, der Einsatz auf Produktivsystemen wird aber nicht empfohlen. Wer VirtualBox nutzen möchte, muss derzeit noch selbst Hand anlegen: der Quelltext muss ins Quellcode-Verwaltungssystem geladen und übersetzt werden.
Da der Anbieter Sun FreeBSD noch nicht unterstützt, werden die
Portierungsarbeiten von den Entwicklern in ihrer Freizeit ausgeführt. Ursprünglich stammt VirtualBox von der deutschen Firma Innotek, welche Anfang 2008 von Sun übernommen wurde. Die Software ist offiziell für Linux, MacOS X, Solaris und Windows verfügbar und steht unter der GPL.
zurück zur Übersicht | Szene.News eintragen
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden.
Kommentar anfügen