Das Fedora-Projekt hat nun nach über 6 Monaten Entwicklungszeit die Cambridge genannte Linux-Distributionen Fedora 10 veröffentlicht. Versprochen wird ein schnellerer und schönerer Startvorgang, nicht zuletzt dank der Kernel-Based Mode-Setting und dem Programm Plymouth.Mit GNOME 2.24.1, KDE 4.1.2, OpenOffice 3.0, Firefox 3.0.4, Linux 2.6.27.5, X.org-X-Server 1.5.3, Glibc 2.9 und RPM 4.6 kommt Fedora 10 mit einer sehr umfangreiche Software-Ausstattung daher. Zu den zahlreichen Neuerungen zählen Funktionen wie der "Glitch-Free" von PulseAudio, ein neues Security-Audit- und Intrusion-Detection-System, das PackageKit-Framework der 0.3er-Serie und eine erweiterte Druckerkonfigurationssoftware.
Die Entwickler arbeiten bereits fleißig an Fedora 11, das voraussichtlich im Juni nächsten Jahres erscheinen wird. Zu den geplanten Features zählen der Umstieg auf den Hal-Nachfolger DeviceKit, Deltarpms mit Presto, Multiseat-Unterstützung, Windows Cross-compiler und Vereinfachungen für die Lautstärkeregelung.
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