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Szene.News  »  Die Zahl der Spam-Rückläufer auf Rekordhoch

27.05.2008 / 14.15

Der Anteil unerwünschter Emails mit existierenden Absenderadressen ist im März 2008 in die Höhe geschnellt und bislang auf diesem Rekordhoch geblieben. Spammer verursachen mehr unerwünschte Backscatter (Rückläufer) als jemals zuvor. Neben Unzustellbarkeits-Nachrichten ("Bounces") erhalten die vorgeblichen Absender auch massenweise Urlaubsantworten und vielfältig automatisch generierte, unerwünschte Emails.

Laut Eleven hat sich das Bounce-Aufkommen im Jahr 2007 etwa verdoppelt, doch bereits im Frühjahr 2008 ist die Zahl auf das Dreifache explodiert. Viele Mailserver sind nicht in der Lage die Mail-Annahme zu verweigern, wenn der Absender nicht existiert. Haben die Mailserver ein Zustellproblem, wollen sie den vermeintlichen Absender darüber informieren. Nur leider lässt sich die Absenderadresse fälschen, was unerwünschte Spam-Rückläufer zur Folge hat. So türmen sich in den Posteingängen von so manchem Anwender die Backscatter förmlich auf, wenn ein Spammer dessen Absenderadresse mißbraucht.

Weil es für Bounces kein Standard-Format gibt, ist es schwierig, Backscatter auszufiltern. Selbst wenn, wäre das Ausfiltern mit dem Risiko verbunden, erwünschte Fehlermeldungen ebenfalls zu unterdrücken.


URL:   
Autor:Marky
E-Mail:support@perlunity.de



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