Anfang des letzten Monats zeichnete sich ein bisheriger Höchststand an Spam-Aufkommen ab. Gegen Ende März waren die Zahlen deutlich geringer, viele Statistiken belegen einen derzeitigen Abwärtstrend.Insgesamt ist die Zahl neu erzeugter Spammails pro Tag seit Anfang 2008 stark angestiegen. Der jetzige Stand liegt immer noch über dem Niveau von Dezember 2007.
Kunden von t-online erfreuen sich zurzeit an der Abnahme der Spammails in ihren Postfächern. Das Unternehmen setzt seit einigen Tagen auf ein unmittelbares Abweisen von als Spam erkannter Post.
Davor wurde erst nachträglich gefiltert. Das Abweisen von Spammails während des SMTP-Dialoges bietet den entscheidenden Vorteil das von der Empfängerseite keine Bounce-Nachrichten entstehen. Dies ist bei automatischen Replys, wie etwa Urlausbenachrichtungen, der Fall.
zurück zur Übersicht | Szene.News eintragen
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden.
Kommentar anfügen