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25.04.2018 / 03:03

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Hilfreiches :: Kleines Lexikon zu I-Net-Services und Internet

AA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
ACLAccess Control List, Aufstellung der Zugriffsberechtigung (allgemein)
AIXdas UNIX von IBM
ASAPAs Soon As Possible (so schnell wie möglich)
AbschlusswiderstandOhmischer Widerstand am Ende eines Koax-Segments
Adaptersiehe Netzwerkkarte
BA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
BBSBoulletin Board System, eine Information-Austausch- Basis
BNCNorm für Stecker-Anschluss an Netzkarte Koax
Backslashder Schrägstrich der linksrum fällt
Bandbreitemaximal mögliche Transferrate von Daten über Netz, Tokenring: 16MBit, Ethernet:100MBit (theoretisch)
BoardForum im Internet, im Browser dargestellt
BrowserGrafische Benutzerschnittstelle zum Darstellen von Hypertext
CA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
CGICommon Gateway Interface, die Schnittstelle über die Benutzer auf einem Webserver Programme oder Scripts ausführen können
CPANComprehense Archive Network, die zentrale Anlaufstelle für PERL Programmierer auf der Suche nach Modulen
CacheBegriff aus den Französischem "Caché" (verstecken). In der Computertechnikt wird unter einem Cache i.A. das Puffern von Daten verstanden
Chatim Internet über den Browser zugänglicher Ort zum Quatschen
Checkboxim Browser darstellbares Formularelement
ClientRechner im Netz welcher keine Serverfunktionen ausübt
Condie Konsole
DA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
DFÜDaten Fern Übertragung
DHCPDynamic Hosting Configuration Protocol, Protokoll beschreibt das dynamische Verwalten von IP-Adressen, ein DHCP-Server vergibt zum Beispiel IP-Adressen an Rechner
DNSDomain Name Service, die Spezifikation der Auflösung von Namen auf IP-Nummern
Dedizierter ServerRechner auf welchen nicht per Tastatur gearbeitet wird, der jedoch Verzeichnisse, Drucker u.a. Ressourcen im Netzwerk bereitstellt
DienstSoftware welche einem Benutzer den Zugang zu Ressourcen ermöglicht
DomainDomäne, Verwaltungseinheit in Netzwerken
Downloaddas Übertragen von Dateien vom Rechner wo Web- oder FTPserver läuft auf den Rechner eines beliebigen Nutzers
EA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
EOFEnd Of File, das Ende einer Datei
EthernetNetzwerk-Topologie
FA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
FAQFrequently Asced Questions, oft gestellte Fragen
FTPFile Transfer Protocol, ermöglicht die Übertragung von Dateien auf Rechnern unterschiedlicher Betriebssysteme
FirewallSoftware zur Überwachung von Sockets, soll z.B. unerwünschtes Eindringen in Firmennetze verhindern
GA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
GastBenutzer welchem nur wenige Rechte zuteil wurden...
GotoGo to, an eine bestimmte Stelle gehen, soll in der strukturierten Programmierung nicht mehr verwendet werden...
HA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
HTMLHyper Text Marqued Language, Spezifikation der Sprache welche von Brosern verstanden werden
HTTPHyper Text Transfer Protocol, spezifiziert den Standard der Übertragung von Quelltexten im Internet welche über Browser angezeigt werden sollen
HTTPdHTTP - Daemon, das "d" steht für Daemon. Zu deutsch: Webserver
HackerTastenfetischist ohne bösartige Motivation, Freak auf der Kommandozeile
Heterogenes NetzNetzwerk mit Rechnern verschiedener Betriebssysteme
Hostso nennt man einen Rechner im Großrechnerumfeld oder AIX
HostsDatei welche Hostnamen oder Domänennamen nach IPs auflöst
HubHardware zum Verbinden von Rechnern im Ethernet
IA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
ICONGrafisches Symbol worüber Programme gestartet werden
IMAGEBild, Bilddatei oder Abbild einer Dateistruktur (z.B. Abbild einer Diskette)
INPUTEingabe (oder auch Eingabefeld in einem Formular)
ISPInternet Service Provider
InstallationKopieren von Programmdateien auf die lokale Festplatte
Internetein nichthierarchisch aufgebautes Netzwerk mit Rechneren der unterschiedlichsten Betriebssysteme, Hardware der verschiedensten Art
JA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
JavaProgrammiersprache allgemein
JavaScriptScriptsprache die direkt in den HTML-Quelltext geschrieben wird und zu Laufzeit vom Browser interpretiert wird
KA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
Keyboarddie Tastatur
Koaxkoaxiales Kabel mit abgeschirmten Innenleiter
LA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
LANLocal Area Network, kann auch "über die Straße reichen"
LINUXdas UNIX von SuSe
LMHOSTS-Dateiin dieser Datei steht die Auflösung von Netbios-Namen nach IPs
LWPLibrary for access Www in PERL
LibraryProgrammbibliothek
LinkIm Bowser dargestelltes Grafik- oder Textelement was beim Anklicken einen bestimmten URL lädt.
Localhostder eigene Rechner mit IP 127.0.0.1
LookupDaten einer IP-Adresse oder eines Hosts ermitteln
LoopBack Adaptervirtuelle Netzkarte die wie eine normale Netzkarte für TCP/IP konfiguriert werden kann
MA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
MailArt und Weise der elektronischen Kommunikation
Mailboxvon Benutzern bestimmter Kennung abrufbares Postfach
ModemModulator - Demodulator, verwandelt digitale Signale in analoge Signale für die Übertragung im Telefonnetz
NA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
NICNetwork Interface Card, zu deutsch: Netzkarte
NSLOOKUPNameServerLookUp, kommandozeilen orientierte Schnittstelle um denjenigen NameServer herauszukriegen welcher den Hostnamen auf eine IP-Adresse auflöst
NetzkarteHardware um einen Rechner ins Netz zu bringen
OA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
OOPObjekt Orientierte Programmierung
PA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
POP3Post Office Protokoll (Version 3), die Bereitstellung versandfähiger eMails erfolgt über dieses Protokoll
PackerProgramm zum Komprimieren von Dateien, verbreitet und allgemein bekannt ist das Zipformat
Peer-to-Peer-NetzZusammenschluss von Rechnern gleicher Berechtigung
ProtokollSpezifikation der Kommunikation zwischen Rechnern im Netz
Proxy, ProxyServerMeist als Firewall und/oder Cache funktionierender Server welcher eine Netzblase mit dem Internet verbindet
QA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
Quelltextder reine, unter einer HTML-Seite liegende Text
QueryAbfrage in SQL
RA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
RASRemote Access Service, ermöglicht das Einwählen von Usern über ISDN oder Analogverbindung in Computer oder Netzwerke
RFCRequest for Comments, beinhaltet die Spezifikation zu einem bestimmten Thema
RJ45Norm für Stecker-Anschluss an Netzkarte/Hub... twisted pair
RTFMRead The Fucking Manual, spaßig gemeinte Aufforderung "Lies endlich das verflixte Handbuch"
Ressourceim Netzwerk bereitgestelltes Verzeichnis, Drucker, Fax, CDROM-LW usw.
Ringleitungsverteilerder "Hub" in Tokenring-Netzen
Rootso heißt der Administrator in UNIX
RouterHardware zum Verbinden von Segmenten über Telefon/ISDN
SA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
SMTPSimple Mail Transfer Protocol, diejenigen Server welche die Mails empfangen verstehen dieses Protocol
SNMPSimple Network Management Protocol
SOLARISUNIX von Sun
SQLStructured Query Language, Sprache der relationalen Datenbanken
STDINStandard Eingabe Gerät, normalerweise die Tastatur (das wichtigste Eingabegerät überhaupt)
STDOUTStandard Ausgabe Gerät, in der Regel ist das die Konsole (der Monitor)
ScriptDatei welche zur Laufzeit compiliert wird, entweder vom Shell- oder einem anderen Interpreter
Segmentphysikalische Netzwerkeinheit, Koax-Segmente sind max. 185 m lang
ServerRechner im Netz welcher Ressourcen bereitstellt
ShellBenutzerschnittstelle zu einem Betriebssystem, kann text- oder grafikorientiert sein
SocketAbstrakte Verbindung zwischen Programmen über TCP/IP
SwitchHardware zum Verbinden von Segmenten
TA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
TAGin spitzen Klammern notierte Spezifikation eines Text- oder Grafikelements in HTML
TCP/IP-Porteine weitere Spezifikation der Socketkommunikation, in der Datei %etc%/services sind Standardports aufgelistet
TCP/IPTransmission Control Protocol, Internet Protocol, routingfähiges Protokoll, das Protokoll schlechthin im Internet
TELNETEines der ältesten Protokolle für Socketkommunikation
Token RingNetzwerk-Topologie, beschreibt den Aufbau und die physikalische Ebene der Verständigung in einem Netzwerk
ToolWerkzeug, Hilfsprogramm
Twisted Pairverdrillte Leitung, kann auch abgeschirmt sein
UA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
UNCUniversal Naming Convention, Syntax: \\servername\freigabename
UNIXBetriebssystem unter Kerninghan/Richie entwickelt
URLUniversal Recognized Location (z.B. http://www.i-netlab.de)
USERBenutzer
UTILITYWerkzeug, Hilfsprogramm
Uploaddas Übertragen von Dateien vom Rechner eines beliebigen Nutzers aus auf einen Rechner im Internet über HTTP, FTP oder andere Protokolle
VA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
VariableVeränderbarer Wert in einem Programm oder Script
Virtuelle MaschineEmulation eines kompletten Betriebssystems, z.B. ist ein DOS-Fenster unter WindowsNT eine virtuelle Maschine
WA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
WANWide Area Network, meist über X.25 Protokoll oder SNA verbundene Rechner
XA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
X.25WAN Protokoll
ZA B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z
Zeigegerätfür den Normalverbraucher ist das die Maus
ZoneVerwaltungseinheit im DNS (Domain Name Service)






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