Was genau heißt denn bei Dir "häufig"? Und worauf beziehst Du die Empfindlichkeit? Elektrisch? Mechanisch? Störanfälligkeit für elektromagnetische Wellen?Rein mechanisch: USB-Buchsen sind ziemlich robust.
Wenn man nicht grade versucht Stecker mit Gewalt schief reinzustecken das die Bleche am Rand der Buchse sich verbiegen, oder wenn die Bleche etwas nach innen gebogen sind den Stecker so brutal reinrammt das die ganze Buchse von der Platine abbricht, kann man als normalsterblicher die maximal mögliche Anzahl Steckzyklen wohl kaum erreichen.
Die Kontakte sind ziemlich dick und breit, so das Verschleiss durch Reibung beim einstecken/abziehen nicht ins Gewicht fällt.
Hauptprobleme sind eigentlich das oben geschilderte oder bei Laptops größere eingesteckte USB-Geräte, die über den Rand der Stellfläche hinausragen und von einem unachtsamen Passanten beim Vorbeigehen abgebrochen werden (meist mitsamt der Buchse). Habe schon einige neue LAN-, Strom- und USB-Buchsen in Laptops eingelötet. :-)
Elektrisch bzw. Funkstörung: Die Buchsen sind ausser an der Anschlussseite komplett mit Blech abgeschirmt. Wenn die Verbindungskabel zum Mainboard einen Ferritkern oder im Inneren eine Abschirmung über Drahtgeflecht/Folie um die Adern haben ist das absolut kein Problem. Bei aufgelöteten Buchsen wie auf der Rückseite des PCs oder im Notebook gibt's sowieso kein Kabel das als Antenne arbeiten könnte.
Mach dir lieber Gedanken um den Chipsatz/USB-Controller der daran angebunden ist, statt um die Buchse selbst.
Zu den ODDs: Schubladen von optischen Laufwerken sind im Normalbetrieb fast unmöglich abzubrechen. Das Märchen von der draufgestellten Kaffeetasse kannst Du vergessen. Man kann auf die Schublade eines durchschnittlichen DVD-Laufwerks locker eine volle 1,25l PET-Flasche draufstellen ohne das sie bricht. Muss also schon 'ne verdammt große Kaffeetasse sein bevor sich da was tut.
Das Einzige was mir bisher begegnet ist war ein Bruch an der Seite. Vereinfacht dargestellt:
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|/ ____ \|
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| | |___| <- Knack
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+------------+
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Sehr selten ist auch mal das Antriebszahnrad, das über die Zahnstange an der Unterseite der Schublade diese nach draussen schiebt, etwas "zahnlos". Aber das gibt's nur bei sehr alten Laufwerken (10+ Jahre).
Die Schublade ist echt das kleinste Problem. Das einzige, echte Problem das optische Laufwerke haben ist Dreck. Haustierhaare, Krümel, Staub und alles andere was die Optik und deren Positionierung beeinträchtigt. Zum Beispiel kleine Kinder die zuviel Werbung sehen und Salamischeiben ins Laufwerk stecken.
Datum: 21.07.2009-23:59
