Clientseitige Perl-Applikation
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| Hallo Gemeinde! Ich stehe vor folgendem Problem. Es soll eine Perl-Applikation (inkl. MySQL DB) geschrieben werden, die bei unbedarften Anwendern clientseitig zu installieren ist. Ich kann nicht voraussetzen, dass diese a.) einen HTTP-Server installieren können, b.) die Pfade des Programmes entsprechend anpassen, c.) alle sonst noch auftretenden Probleme lösen können. Ich will keine GUI basteln, das Programm soll als reine Client/Server-Lösung laufen und über den Browser aufgerufen werden. Der Anwender soll es bei der "Installation" und Anwendung des Programms nicht schwerer haben, als er es von Binärprogrammen gewohnt ist. Wie löse ich das Problem: a.) zunächst einen HTTP-Server zu installieren b.) MySQL zu installieren c.) Perl-Interpreter installieren (es sei denn, ich kompiliere) d.) Perl-Programm installieren Läßt sich das mit einem Installer automatisch konfigurieren und installieren? Wenn ja, mit welchem? Any Ideas? Gruss
Datum: 13.12.2005-12:36

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re: Clientseitige Perl-Applikation
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| Wenn die eierlegende Wollmilchsau erfunden wurde, sag ich Dir bescheid! Dann braucht man aber auch kein Perl mehr.
Datum: 13.12.2005-14:06

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re: Clientseitige Perl-Applikation
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| Du machst der Domainendung in Deiner Mailadresse alle Ehre.... Im Ernst: Dann doch besser keine Anwtort, als diese.
Datum: 13.12.2005-14:08

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re: Clientseitige Perl-Applikation
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| Hallo perlmaniac, Was ist denn der Hintergrund für diese Anforderung? Ich hätte als User etwas dagegen, wenn soviele mächtige Programme auf einmal auf meinem Rechner autauchen (also ohne mein Wissen, ohne meine Zustimmung usw.; ggf. überschreiben die auch meine bestehenden Installationen usw.) Gruss, Michael
Datum: 13.12.2005-19:11

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re: Clientseitige Perl-Applikation
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| Ja, daran habe ich auch gedacht. Deswegen würde ich die Perl-Applikation kompilieren um den Interpreter zu sparen und ein Miniserver, vielleicht auch in Perl geschrieben, würde es imho auch tun. Die relationale DB liesse sich clientseitig wahrscheinlich auch durch eine simple ASCII-DB ersetzen, erst wenn Daten an den Webserver gesendet werden, müssten diese in die MySQl-DB aufgenommen werden. Gibt es vielleicht bereits einen Perl/HTTP-Server Skript dass ich kompilieren kann und mir als Basis für das Programm dienlich ist? Gruss
Datum: 13.12.2005-19:59

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re: Clientseitige Perl-Applikation
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| Hi, in Deinem Beitrag schreibst du "clientseitig" installieren, sprichst unter anderem aber auch von integrierten Servern. Irgendwie verstehe ich Deine Promstellung nicht ganz. Geh' bitte mal auf die Hintergründe ein. In dem kleinen HTTP Server sehe ich das kleinere Problem.
perldoc IO perldoc IO::Socket perldoc IO::Socket::INET perldoc IO::Socket::UNIX perldoc IO::Handle
Die clientseitige Verwaltung und Aufbereitung für MySQL von DB Daten (csv), sollte auch kein Problem sein. Kommt halt drauf an, welches Datenaufkommen clientseitig verwaltet werden muss.Dem Benutzer eine SQL Datenbank aufzuhalsen, noch dazu dem Unbedarften, stellt wohl eher ein Problem dar. Nicht einmal die Administration einer Solchen, denn die lässt sich ja automatisieren. Mir macht die Tiefe des systemweiten Eingriffes Kopfzerbrechen. Der Benutzer muss möglicherweise Änderungen an den Einstellungen sicherheitsrelevanter Software vornehmen. -uw
Datum: 14.12.2005-03:22

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re: Clientseitige Perl-Applikation
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| Hi All, ich stimme in den Chor der Bedenkenträger ein. Das Problem mit der Datenbank würde ich mit SQLite lösen - ist komfortabler als csv, braucht nur eine Datei (-> Backup einfach und falls es bei einem client ein Problem gibt - DB Datei ziehen, Problem suchen/finden/fixen, fertig)) und keine Installation eines relationales Datenbank Systems. Ein DBI Treiber existiert natürlich ebenfalls. Gruss, svenXY
Datum: 14.12.2005-09:00

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re: Clientseitige Perl-Applikation
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| Ein reiner HTTp-Server ist wirklich kein grosses Problem, wie aber spendiere ich ihm eine CGI-Schnittstelle, resp. wie biege ich ihm bei (die von mir gelieferten) Perl-Skripte resp. kompilierte Perl-Skripte auszuführen? Das habe ich bislang noch nicht gemacht. Sicherlich hast Du Recht: (my)SQL-Datenbank wird es wohl nicht werden. SQLite ist, wie im Folgeposting vorgeschlagen, vielleicht die bessere Wahl. Zum Eingriff ins System: Will ich eigentlich vermeiden. Der Nutzer soll nur den Server starten, seinen Browser öffnen und das Programm aufrufen. Fertig. Um das zu erreichen und den Eingriff ins System so minimal als möglich zu gestalten, sind meine Überlegungen nun so weit gediehen: 1. Das Perl-Programm wird kompiliert. So braucht es keinen Interpreter. 2. Keine mySQl Installation, sondern entweder CSV oder SQLite. 3. Der Server ist ein kleiner selbsgeschriebener Daemon, der dazu da ist das Perl-Programm auszuführen. Und genau bei Punkt 3. hapert es. Wie klappt das mit IO::Socket Gruss
Datum: 14.12.2005-10:06

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re: Clientseitige Perl-Applikation
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| Hi, den Server würde ich an 127.0.0.1:80 lauschen lassen. http://www.cis.uni-muenchen.de/~hbosk/perl2_ws03/sockets.html -uw
Datum: 22.12.2005-13:35

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re: Clientseitige Perl-Applikation
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| hi wie wärs mit HTTPD::Server::Simple als Webserver, SQLite als Datenbank. (Das ist dann aber single-user ) bye, thorsten
Datum: 20.12.2005-20:09

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